Forever And Ever - I Am Lost Without You


5. Albträume


Ich wurde durch ein Schreien geweckt. Als ich die Augen öffnete, bemerkte ich, dass ich noch immer mit Gideon auf unserem Sofa saß und er sich noch immer an mich gekuschelt hatte. Als ich auf die Uhr schaute, erkannte ich, dass ich wohl gerade mal 1 ½ Stunden geschlafen hatte. Nur woher hatte ich dieses Schreien vernommen?

Nach kurzer Zeit wurde mir klar, wer den Schrei abgegeben hatte.

Gideon neben mir hatte scheinbar einen schlimmen Albtraum, denn er schrie einige Male laut: „Lasst meine Gwenny in Ruhe!“ und auch manchmal „Nein! Gwenny!“ und fing kurze Zeit später an, im Schlaf zu weinen. Ich versuchte ihn auf irgendeine Weise wach zu bekommen, doch es wollte mir einfach nicht gelingen. Ich wollte ihn nicht so leiden sehen und erst recht nicht im Schlaf. Ok, ich wollte ihn generell nicht leiden sehen.

Erst nachdem ich es beinahe aufgegeben hatte und nur noch „Ich bin doch da, Gideon. Schatz, ich bin doch da“, vor mich hinmurmelte, wurde er endlich wach.

„Gwenny! Du bist da!“, jubelte er, als er seine Augen geöffnet hatte.

„Ja, Schatz, ich war die ganze Zeit schon hier. Du hattest nur einen schlechten Traum“, versuchte ich ihm zu erklären.

„Aber, aber… es kam mir alles so echt vor“, stotterte er und nahm mich in den Arm. Der Traum musste ihn wirklich arg mitgenommen haben, und er tat mir so richtig leid, doch ich konnte nichts anderes machen, als für ihn da zu sein und ihm beruhigend „Ich bin da“, ins Ohr zu murmeln.

 

Nachdem wir so eine Weile dasaßen, bekam ich langsam Hunger.
„Komm, wir essen jetzt was zu Abend“, schlug ich vor und bevor Gid etwas antworten konnte, hatte sein Magen seine Antwort bereits gegeben gehabt, indem er brummte.

Wir gingen ins Esszimmer, wobei ich meinen Freund stützte, da ich Angst hatte, er könne womöglich noch zusammenbrechen, was er zu meiner Erleichterung scheinbar aber auch nicht vorhatte. Ich hatte meinen Freund glücklicherweise bereits auf seinen Stuhl im Esszimmer gesetzt und war in der Küche, um das Abendessen vorzubereiten, als plötzlich etwas Großes im Sturzflug auf mich zuflog. Ich schrie kurz auf. Hätte ich Gideon nun hier gehabt, läge er jetzt auf dem Boden.

Als das Etwas meinen Aufschrei gehört hatte, fing es an, sich kaputt zu lachen. Endlich hatte ich mich wieder gefasst und merkte, wer sich da über mich und meine panische Angst schlapp lachte.

„Xemi! Musste das jetzt schon wieder sein?“, zischte ich ihm zu, damit Gideon draußen im Esszimmer nichts mitbekam. Dort hatte ich ihn hingesetzt, damit er sich wieder von seinem Albtraum beruhigen konnte, der ihm immer noch zu schaffen machte, und ich schon mal das Essenzubereiten anfangen konnte. Xemerius hatte sich bereits vor einiger Zeit damit abgefunden, dass ich ihm den Spitznamen Xemi gegeben hatte, immer hin nannte er mich Zimmerbrunnen und Heuhaufenmädchen und Gideon nannte er immer Funkelsteinchen. Da ist der Spitzname Xemi noch gar nichts im Gegenteil dazu.

„Haha! Ja, das musste mal sein. Hab dich schon lange nicht mehr gesehen. Übrigens: Auch schön dich wiederzusehen!“, sagte er ironisch.

„Was ist eigentlich mit unserem Funkelsteinchen da draußen passiert? Der sieht ja schlimmer aus als ein Häufchen Elend. Was hast du mit ihm angestellt?“, fragte er mit hochgezogenen Augenbrauen.

Damit Gideon nichts mitbekam, flüsterte ich Xemi so leise es ging zu:

„Ich habe eigentlich gar nichts gemacht. Er hatte nur einen Albtraum, der es scheinbar in sich hatte. Er hatte die ganze Zeit im Schlaf geschrien, deswegen bin ich aufgewacht, und dann hat er irgendwas davon gefaselt, dass ich nicht gehen sollte und mich irgendjemand in Ruhe lassen soll. So ganz hab ich das auch nicht verstanden. Und vorhin, also vor zirka 1 1/2 war er auch schon etwas merkwürdig drauf und hatte mir gesagt, ich soll ihn nicht verlassen und er würde mich über alles lieben und hat dann auch noch angefangen zu weinen. Und als ich ihm sagte, dass ich ihn niemals verlassen würde, hat er endlich damit aufgehört. Und die nächsten Minuten hat er eigentlich durchgehend „meine Gwenny“ vor sich hingemurmelt.“

Xemerius hatte mich die ganze Zeit beobachtet, während ich gesprochen hatte. Jetzt saß er vor mir auf der Arbeitsplatte und schaute mich noch immer an.

„Das erklärt so einiges. Auch, warum er die ganze Zeit da draußen „meine Gwenny“ vor sich hinmurmelt. Und ich dachte schon, ihm sei eine Sicherung durchgebrannt“, murmelte mein Dämonenfreund vor sich hin.

„Das hat er gemacht?“, fragte ich ihn schockiert, aber immer noch flüsternd, denn ich hatte Gideon noch nichts von meinen Geister- und Dämonenfreunden erzählt, außer eben an der Soiree und ich dachte mir, dass er das damals auf den Alkohol geschoben hatte. Und außerdem hatte ich Angst, dass er mich vielleicht in eine Irrenanstalt stecken würde, wenn ich es ihm erzählen würde.

‚Eigentlich hätte ich mir denken können, dass er wieder damit anfängt „meine Gwenny“ vor sich hinzumurmeln‘, schoss es mir sofort in den Kopf.

„Ja, das hat er“, antwortete Xemi mir nur knapp.

„Wo warst du eigentlich die ganze Zeit? Ich habe dich schon seit Wochen hier nicht mehr gesehen“, stellte ich fest.

„Ach, ich war einen alten Bekannten besuchen, der meine Hilfe gebraucht hatte. Er wollte, dass ich einen seiner Feinde verspeise, leider hatte er keine Ahnung gehabt, wo dieser sich befand, als er mich um den Gefallen gebeten hatte. Darum mussten wir ihn suchen. Und dann musste ich ihn auch erst mal verputzen, ansonsten hätte ich ja mein Versprechen gebrochen. Und dann musste ich ja auch noch dich wiederfinden“, erklärte er mir.

„Aber jetzt bin ich ja wieder da und dein Leben ist wieder besser!“, fügte er grinsend hinzu.

„Mit wem sprichst du da?“, fragte mich eine bekannte Stimme und sie gehörte auf keinem Fall Xemerius. Schnell wirbelte ich herum und sah Gideon in der Tür stehen.

„Oh, jetzt hast du ein Problem“, sprach Xemerius das aus, was ich gerade gedacht hatte.

„Ähm ich…“ ‚Ganz toll, Gwendolyn! Mit so einem Gestotter kommst du auch nicht weiter. ‘ dachte ich mir.

Gideon schaute mich interessiert an und ich merkte, dass ich ihn nicht anlügen konnte. Ich musste ihm mein Geheimnis sagen.

„Mit Xemerius“, sagte ich entschlossen.

„Aha, und wo ist dieser Xemerius?“, fragte er langsam, aber auch etwas belustigt. Er glaubte mir nicht. Ich hätte mir wohl auch nicht viel mehr Glauben geschenkt. Scheinbar hatte ich einen viel sagenden Blick, in welchem Traurigkeit steckte, denn er setzte gleich etwas ernster hinzu: „Den habe ich noch gar nicht kennen gelernt. Ist er eine potentielle Gefahr für mich?“

Ich kicherte. Xemerius würde niemals eine potentielle Gefahr für Gideon darstellen.

„Was ist so lustig daran?“, fragte er mich ernst.

Sollte ich ihm sagen, dass Xemi, seine „potentielle Gefahr“, nur ein Wasserspeidämon war? Ich entschied mich nach einigem hin und her.

„Er ist auf keinen Fall eine „potentielle Gefahr“ für dich, denn erstens bist du, wie vorhin schon gesagt, der einzige Mann, außer Dad und vielleicht unserem Sohn, und zweitens ist Xemerius ein…“ Gideon sah mich fragend an.

Ich atmete einmal tief ein und sagte dann: „Er ist ein Wasserspeidämon.“

Gideon riss seine Augen weit auf und Xemerius neben mir sagte nur: „Das hast du aber schön gesagt!“

„Er ist ein was?“, fragte mich mein Freund erschrocken. Ich hatte also doch Recht gehabt: Er hielt mich für total irre.

„Ein Wasserspeidämon. Viele verwechseln das mit einem Geist, aber er ist halt ein Dämon und war früher mal ein Wasserspeier. Also ist er jetzt ein Wasserspeidämon.“, erklärte ich ihm sachlich und ich war überrascht über meine feste Stimme.

„Und wieder mal muss ich sagen, dass du das wirklich wunderschön gesagt hast, auch wenn dir dein Gidi da irgendwie nicht glauben will.", sagte Xemerius, der noch immer auf der Arbeitsplatte saß.

Ja, das hatte ich auch schon mitbekommen.

„Dann hattest du damals also wirklich jemandem neben Lord Alistair gesehen gehabt, hab ich Recht? Das lag also gar nicht an dem vielen Alkohol. Und jetzt versteh ich auch, warum der Streber immer meinte, du würdest so viele Selbstgespräche führen. Du hattest mit deinen Geistern und Dämonen gesprochen.“, sagte Gid und es klang so, als würde er das eher zu sich selbst sagen. Hieß das nun, dass er mir glaubte oder nicht?

„Naja, meist hatte ich es mit Xemi, denn außer ihm kenn ich nur noch James, aber den haben wir ja vor seinem Dasein als Geist beschützt“, erklärte ich ihm das mit den sogenannten „Selbstgesprächen“.

„Du meinst James Pimplebottom, nicht wahr? Der, dem ich damals die Spritze gegen die Blattern geben sollte, beziehungsweise ich wurde ja schon fast dazu gezwungen.“, fragte er mich.

„Genau den James meine ich. Er war meist in meiner Schule. Ach, was rede ich da eigentlich? Er war immer in meiner Schule.“, erklärte ich ihm weiter. Wenn wir so weiter machen würden, säßen wir noch bis morgen früh hier.

„Hey, ich hab da eine super Idee!“, meldete sich Xemerius wieder zu Wort. Er hatte dem Gespräch zwischen Gid und mir schweigend zugesehen und zu gehört.

Ich drehte meinen Kopf zu ihm, was er als Aufforderung verstand, mir seine Idee zu unterbreiten, was ich auch so vorgesehen hatte.

„Wir könnten ihn mich ja sehen und hören lassen…“, schlug er vor. Hatte ich das jetzt gerade richtig verstanden? Er wollte, dass Gideon ihn sah und hörte? Wie sollten wir das denn anstellen?

„Wie willst du das denn anstellen?“, fragte ich ihn deshalb direkt, ohne darauf zu achten, dass Gideon ja auch noch im Raum war und nur sah, wie ich mit einem Schrank redete.

„Naja…“, druckste der Dämon herum. „Du musst ihm nur deine Hand auf seine Stirn legen und dir in Gedanken wünschen, dass er Geister UND Dämonen hören UND sehen kann, solange sie wollen, dass er sie hören UND sehen kann. Mehr ist es eigentlich auch nicht.“ Entgeistert sah ich ihn an. Seit wann wusste er das denn?

„Und, wenn ich fragen darf, seit wann weißt du das jetzt schon wieder?“, fragte ich ihn leicht säuerlich.

„Ähm, lass mich mal nachdenken…Seit zirka…“ Er zählte an seinen kleinen Dämonenfingern ab „…einer halben Woche“, beendete er seinen Satz.

„Ach so, wenn das so ist…“, gab ich als Antwort. Ich dachte schon, er hätte das schon gewusst, als er noch bei mir gewesen war. Aber wen das so war, brauchte ich auch nicht sauer auf ihn zu sein. Oh-ne ein weiteres Wort an Xemerius drehte ich mich zu meinem Schatz um, der mich noch immer entgeistert ansah.

Er sah mich an und ich hatte das Gefühl, dass er mir noch immer nicht so ganz Glauben schenken wollte. Also musste ich wohl das von Xemi Vorgeschlagene ausprobieren…

 

„Schatz, setzt dich mal bitte an den Tisch da.“, sagte ich ihm, als ich ihn hinter mir aus unserer gemeinsamen Küche zog.

Er sah mich immer noch perplex an und sah auch aus, als könne er immer noch nicht begreifen, was ich zu ihm vorhin gesagt hatte.

Doch er tat, um was ich ihn gebeten hatte.

Xemerius flatterte über Gideons Kopf und wollte mir genau sagen, was ich zu tun hatte.

„Ähm, Gid“, fing ich an „Xemerius hat da so eine Idee, wie du mir eher glauben könntest.“ Er unterbrach mich: „Aber ich glaube dir doch. Nur kann ich ihn leider nicht sehen, geschweige denn hören. Es ist nur leicht verwirrend, wenn du mit dem Schrank redest.“ Während er geredet hatte, hatte er meine Hände genommen und sie fest gedrückt.

„Genau darum geht es“, ergriff ich wieder das Wort und begann zu erklären, dass ich machen konnte, dass er zum Beispiel Xemerius auch sehen und hören konnte. Nachdem ich geendet hatte, sah er mich überrascht an. „Das kannst du machen?“, fragte er mich ungläubig. Wieso musste er immer so ungläubig sein?

„Xemerius hält es für möglich, da ich immerhin die Magie des Raben habe und so weiter und so fort. Ich probier’s einfach mal aus, ok?“, fragte ich ihn ein wenig unsicher, denn ich konnte es ja nicht machen, wenn er dagegen war.

„Klar, was hab ich schon großartig zu verlieren“, fragte mich mein Schatz nun mit einem Lächeln auf den Lippen. „Und außerdem will ich jetzt endlich diesen Xemerius persönlich kennenlernen.“

Aufgeregt hüpfte dieser auf Gideons Schulter herum.

„Na gut“, antwortete ich nur und legte meine Hand auf Gids Kopf, so wie Xemi mir geheißen hatte. In Gedanken sagte ich mir: ‚Ich wünsche mir, dass er, Gideon de Villiers, Geister und Dämonen hören sowie sehen kann, solange sie wollen, dass er sie hören und sehen kann. ‘ Kaum hatte ich dies gedacht, wurden Gid und ich in rotes Licht getaucht. Es war beinahe so, als würde ich mit dem Chronographen in der Zeit herumspringen. Doch ich blieb dort sitzen, wo ich war, genauso wie Gideon. So plötzlich, wie das Licht gekommen war, war es auch schon wieder weg.

„Meine Fresse“, gab Xemerius seinen Kommentar ab.

Sofort wanderte Gideons Gesicht zu ihm und als er ihn sah, erschrak er noch mehr als ich vorhin, als der kleine Dämon auf mich herabgestürzt war.

Auch Gideon schrie so wie ich vorhin auf.

Als er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, was einige Augenblicke in Anspruch genommen hatte, sagte ich gelassen: „Darf ich vorstellen: Das ist Xemerius.“

„Hi Gideon.“, grinste der Vorgestellte ihn an.

Gideon hingegen bekam nur ein Stottern von sich, wobei ich als einzig Normales ein „Hi“ heraushören konnte, wobei ich kichern musste.

Nachdem Gideon sich gefühlte tausendmal bei mir entschuldigt hatte, dass er mir nicht geglaubt hatte, stand ich auf um endlich das Abendessen vorzubereiten. Als ich in der Küche angekommen war, beschloss ich, die Küchentür einen Spalt weit offen zu lassen. Man konnte ja nie wissen, über was die Beiden da draußen alles redeten.

 

Gideon fragte Xemi über ihn aus und dieser tat das Gleiche mit Gid. Er erzählte ihm außerdem, wie ich Xemi kennengelernt hatte. Die Beiden kamen mir irgendwie vor, als seien sie nach kurzer Zeit bereits die Besten Freunde gewesen, weswegen ich mir auch mein Kichern nicht unterdrücken konnte.

 

Als ich endlich fertig war mit Spaghetti Bolognese zuzubereiten, brachte ich das fertige Essen raus. Dort sah ich Xemerius auf dem Tisch direkt gegenüber von Gid sitzen, die sich beide ausgelassen zu unterhalten schienen. Mit einem Räuspern machte ich die Beiden auf mich aufmerksam.

Sie hatten bereits den Tisch gedeckt (nun ja, wohl eher nur Gideon, denn Xemerius konnte ja nichts heben oder tragen).

 

Sofort kam mein Freund zu mir geeilt und nahm mir die Hälfte des Essens ab, sodass ich nicht mehr allzu viel tragen musste. Als ich endlich auch den Rest auf dem Tisch abgestellt hatte, kam Gid zu mir rüber und gab mir einen langen Kuss. Glücklich seufzte ich.

Als wir uns wieder voneinander gelöst hatten, sah ich erstaunt, dass Xemi sich von uns weggedreht hatte. Komisch, sonst ließ er sich doch auch keine unserer Küsse entgehen.

Als wir uns wieder hingesetzt hatten, drehte er sich wieder zu uns um. In seinem Blick lag so etwas wie Scham. Doch kaum hatte er meinen fragenden Blick gesehen, fing er sich anscheinend wieder, denn er fragte: „Seid ihr jetzt endlich fertig damit, euch aufzufuttern?“ Dabei grinste er breiter als Breit und ich konnte nur mit den Augen rollen.

Gideon hatte sich bereits etwas zu essen genommen und sah mich glücklich und verliebt an.

Auch ich nahm mir etwas von dem Essen, was gar nicht mal so schlecht geworden war, wenn man bedachte, dass ich das alleine ohne Gideons Hilfe hergezaubert hatte.

Xemerius hatte sich zwischendurch abgemeldet und gemeint, er müsse auf die Jagd nach Geistertauben gehen.

 

Das Essen verlief ruhig, denn Gideon und ich schwiegen die gesamte Zeit über. Doch die Stille war nicht bedrückend, sondern hatte etwas von Liebe in sich. Wir sahen uns die ganze Zeit verliebt an und als wir fertig waren und auch schon unser Geschirr weggeräumt hatten, machten wir uns auf den Weg in unser Bett…

„Ist der eigentlich immer so drauf?“, wollte mein Schatz wissen und ich wusste gleich, dass sich die Frage auf Xemerius bezogen hatte.

„Öfters mal. Aber eigentlich ist er ein ganz Lieber“, antwortete ich, als wir endlich im Schlafzimmer angekommen waren. „Na dann ist’s ja gut.“ Plötzlich legten sich zwei starke Arme um meinen Bauch und ich wusste gleich, wohin das hinauslaufen würde. Gideon legte mich behutsam auf das Bett…








Zuletzt geändert: 14.11.2016 21:22:05

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